Reise nach Kolumbien, Panama mit den San Blas Inseln, Providencia, Jamaica, Haiti, Dominikanische Republik mit der Henryke VII- 2230 sm vom 23.10.11-12.02.12

Am 23.10.2011 holt uns Marc, unser Bootsboy aus Jamaica, am Flughafen von Curacao- eine der 3 ABC Inseln nördlich der venezolanischen Küste- bei 33 ° C ab.

Henryke liegt noch an Land in der Marina, welche vielen Schiffen während der Hurricanzeit Schutz bietet.

Fröhlich empfängt uns unser Freund Uwe Löhndorf, er ist schon seit 3 Tagen an Bord. Reisetaschen müssen wir über die hohe Leiter aufs Schiff bringen. Unter Deck, besonders im Küchenbereich schaut mich viel Dreck an.

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Die Ruhe im Sturm

Was passiert zur Zeit?

Sommerzeit ist Reisezeit und Urlaubszeit aber rund um die Hernyke ist es ruhig geworden.

Die Henryke liegt momentan in der Werft in Curacao und wartet die Hurrikanzeit in der Karibik ab.

Diese Zeit wird intensiv genutzt, um die letzten Mängel am Schiff zu beseitigen und die Henryke wieder in Bestform zu bringen. Während Uwe den Sommer in Hamburg verbringt, sorgt Marc vor Ort für Ordnung und überwacht die Reparaturarbeiten.

Anfang Oktober ist es wieder soweit. Dann wird die Henryke zu Wasser gelassen und die Reise geht weiter.

Von Curacao geht es nach Cartagena von wo aus Inge und Uwe eine Rundreise nach Ecuador bis zu den Galapagosinseln geplant haben.

Von da geht es dann weiter nach Panama und zurück nach Jamaica um sich dann auf die große Reise zurück über den Atlantik ins Mittelmeer vorzubreiten.

Nähere Informationen zur Reiseroute findet Ihr hier auf unserer Seite.

Natürlich sind Mitsegler jederzeit an Bord willkommen.

 

Von Jamaica nach Kuba und zurück

Bericht über unsere schöne, 3-wöchige Segelreise von Jamaica nach Kuba und zurück:

Hans-Ludwig (Halu) und ich, Artur Feese, seit 60 Jahren enge Freunde und seit 1957 segelnd, bekamen die Möglichkeit, 3 Wochen mit Uwe auf seiner neuen HENRYKE VII in der Karibik zu segeln.

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Von Jamaica nach Kuba und zurück

Bericht über unsere schöne, 3-wöchige Segelreise von Jamaica nach Kuba und zurück:

Hans-Ludwig (Halu) und ich, Artur Feese, seit 60 Jahren enge Freunde und seit 1957 segelnd, bekamen die Möglichkeit, 3 Wochen mit Uwe auf seiner neuen HENRYKE VII in der Karibik zu segeln.
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600 sm auf den Spuren von Christoph Kolumbus von Casa de Campo (Dominikanische Republik) nach Port Antonio (Jamaica)

Kolumbus landete als erster Europäer am 5. 12. 1492 an der Nordküste vom heutigen Haiti (damals von ihm La Isla Espanola genannt, von den Engländern in Hispaniola umgewandelt).

Wir – Gesa und Peter Cordes – landeten am 11.1. 2011 in Punta Cana, dem für All-inclusive-Touristen an der Ostküste der Dominikanischen Republik gebauten Flughafen und gelangten mit unserem freundlich lachenden Taxifahrer Louis nach 60 km Fahrt durch endlose Zuckerrohrfelder in die Marina Casa de Campo. Dort empfingen uns voll Freude Uwe und Inge auf ihrem großen Schiff. Kolumbus’ viermastige Karavelle„Nina“ war mit 20 m Länge nicht sehr viel größer.
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Ab Guadeloupe vom 21.12.2010 über Weihnachten und Neujahr

Nach komplettem Crewwechsel in Guadeloupe haben wir – das sind meine Frau Inge, mein Schwager Christian und ich – die Reise in kleineren Etappen über Antigua, Barbuda, St.Barth, St.Maarten nach Tortola (Jungferninseln) fortgesetzt, wo wir in einer wunderschönen Bucht mit vielen Yachten aus der ganzen Welt im Bitter End Yachtclub das Jahr 2010 erfreulich ausklingen ließen.

Das Jahresende ist die Zeit der Reflektionen über das Vergangene und vor allem das Neue. Nachdem die hochgesteckten Erwartungen im letzten Jahr sich nicht ganz erfüllt haben, sind wir nunmehr froh, die neue Henryke 7 sicher in der Karibik zu haben. Zu diesem Gelingen danke ich allen Beteiligten, die sich trotz manchem Ungeschick und Pech sehr für das Unternehmen Henryke und die weite Reise voll eingesetzt haben. Natürlich gibt es bei solchen nicht alltäglichen Reisen Schlechtwetter und damit gelegentlich gedrückte Stimmungen, die man aber aushalten muß. Dafür ist das Gelingen umso befriedigender. Den Abgang von Meno bedauern wir ganz besonders, da wir nun die Segelei z.Zt. nur in kleineren Etappen fortsetzen werden. Wir suchen einen neuen Bootsmann/Frau, die unsere Reisen in der Karibik und darüberhinaus begleiten soll. Gesucht wird eine charakterfeste Person jüngeren Alters mit einem Gespür für Disziplin, Verantwortung und Teamgeist sowie seglerischen und technischen Erfahrungen. Gedacht ist an eine studentische/ beruflich junge Hilfskraft, die für 4-6 Monate gegen Bezahlung fest anheuert. Falls Ihr Vorschläge habt, freue ich mich über eine Nachricht per Handy +49 173 241 82 00. Natürlich freue ich mich auch über weitere Mitsegler für diesen interessanten Reiseabschnitt.

Henryke 7 wird in diesem neuen Jahr viele schöne Inseln und Ankerplätze in der Karibik aufsuchen, diese Woche setzen wir die Reise nach Dom. Republik fort, nächste Woche kommt Peter und Gesa Cordes in Dom Rep an Bord, um dort entlang der Küste bis nach Jamaica mitzusegeln. Die Weiterreise – über Panama hinaus oder wieder über den Atlantik zurück ins Mittelmeer – steht noch aus. Zunächst genießen wir das abwechslungsreiche Großrevier der Karibik mit den beständigen Passatwinden und viel schönem Wetter.

Inge und Uwe

Pirates of the Caribbean

Die Henryke hat nach zweieinhalb Wochen Atlantikreise den großen Teich erfolgreich überquert. Am Sonntagabend hat die Crew in der Nähe von Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe festgemacht. Winterwetter in Europa gegen Sonnenschein und 30 Grad in der Karibik. Berichte von Bord folgen bald – bis dahin ein neidischer Blick auf das Lokalwetter bei

> wetter.com.

Landallergie

Fast könnte man meinen, nach den Monaten der erzwungenen Untätigkeit habe eine Art Landallergie die Henryke und ihre Besatzung befallen: zum Guten. Dem bereits kurzen Aufenthalt auf Madeira (POR) am vergangenen Wochenende folgte nun allemal ein Zwichenstopp in Formel-1-Manier auf den Kanaren. Nur wenige Stunden nach Ankunft und um einige Einkaufstüten und etliche Liter Diesel schwerer machte sich die Henryke am Donnerstag, 02.12. auf die Reise zur anderen Seite des großen Teiches. 3.000 Meilen Segelei auf Verfolgung der ARC-Yachten.

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Die ureigenste Aufgabe der Biskaya

Am 21. November verließ die schöne Henryke VII ihr Geburtsland Frankreich mit dem Ziel Guadeloupe.  An Bord ein Sixpack Männer, gut gemischt in drei 60+er und drei 20+er, drei Juristen und drei Nichtjuristen. Hierdurch war rein beruflich der Idealzustand erreicht, in welchem jeder Deutsche seinen eigenen Juristen hat.

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La Fenêtre

Für Jann und Hermi hat sich das Fenster, um über die Biskaya zu segeln, endgültig geschlossen.

Es war ein Wechselbad der Gefühle. Alle zwei Tage mit dem Gefühl  in die Koje zu gehen, morgen geht es endlich los. Im Ölzeug am Steg, die Fenderbank verkleinern, um kurz vor dem Ablegen noch einen Blick auf die aktuelle Wetterlage zu werfen. Dann die Erkenntnis, dass  wieder einmal ein völlig neues meteorologisches Szenario entstanden ist. Am Abend sah es doch noch machbar aus! Wir hatten Essen vorbereitet, alles seeklar gemacht, überprüft und verstaut und jetzt wird aus dem Nichts ein kleines Sturmtief aus dem Ärmel gezaubert und legt sich uns direkt in den Kurs.

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