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	<title>Henryke</title>
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	<description>Around the Sea in more than 80 days</description>
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		<title>Frühlingstörn 2018 Kroatien &#8211; Griechenland</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 14:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Bootsfrau war ich ein paar Tage vor Uwe und Inge und unseren ersten Gästen Hannes und Januschka auf der Henryke. So konnte neben meiner verschiedenen Aufgaben die kroatische Gastfreundlichkeit und die ausgezeichnete Küste genießen. Nachdem die Mannschaft komplett in Trogir angekommen war, stellte der Segelmacher fest, dass die Rollreffanlage der Genua ausgetauscht werden musste. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als Bootsfrau war ich ein paar Tage vor Uwe und Inge und unseren ersten Gästen Hannes und Januschka auf der Henryke. So konnte neben meiner verschiedenen Aufgaben die kroatische Gastfreundlichkeit und die ausgezeichnete Küste genießen.</p>
<p>Nachdem die Mannschaft komplett in Trogir angekommen war, stellte der Segelmacher fest, dass die Rollreffanlage der Genua ausgetauscht werden musste. Leider konnte das Ersatzteil erst einige Tage später geliefert werden. Uwe entschied sich, das zweite Vorstag zu spannen und mit einer kleineren Fok zu starten, und wenn das Ersatzteil geliefert war, nach Trogir zurück zu kehren.</p>
<p>Nachdem alle Einkäufe erledigt waren ging es also los in Richtung Vis.</p>
<p>Dort verbrachten wir die ersten beiden Tage in einer wunderschönen Bucht auf der Nordseite. Am zweiten Tag stand eine kurze Wanderung in den Ort Vis am Programm. Auf dem Weg dorthin konnten alle die Flora und Fauna in voller Blüte bewundern. Am Abend wurde nach einem ausgiebigen Essen der klassischen Musik gelauscht und das Meeresleuchten bewundert.</p>
<p><a href="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR0946.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-596" src="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR0946-300x225.jpg" alt="DCIM100GOPROGOPR0946." width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am dritten Tag motorten wir nach Rogoznica. Nach einem kurzen Badestopp leistete unser Gummiboot ausgezeichnete Dienste und brachte uns an Land. Dort genossen wir die kroatische Küche in vollen Zügen.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-580" src="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR0955-300x225.jpg" alt="DCIM100GOPROGOPR0955." width="300" height="225" /></p>
<p>Die nächsten Tage verbrachten wir auf Hvar, wo wieder ein Besichtigungsspaziergang für unsere Gäste anstand. Dieser führte sie in den Hauptort von Hvar, bevor wir auf der gegenüberliegenden Insel Palmizana den Anker warfen um vor stärkerem Wind geschützt zu sein.</p>
<p>Dann kam die Nachricht, dass die neue Rollreffanlage bald eintreffen würde, also wendeten wir uns wieder Richtung Trogir. Bevor wir dort ankommen sollten, übernachteten wir auf der Insel Sesula in einem Bojenfeld.</p>
<p>Nachdem in Trogir die neue Rollreffanlage eingebaut wurde, haben wir uns es am Abend im Marinarestaurant gut  gehen lassen – inklusive Austern.</p>
<p>In den nächsten beiden Tagen ging es Richtung Dubrovnik, in der Marina Slarno sollte der erste Crewwechsel stattfinden. Auf dem Weg nach Slarno hatten wir endlich genug Wind um ordentlich zu segeln. Die Gelegenheit hat dann auch noch eine Schule Delphine genutzt, um in unserer Bugwelle zu surfen und hat uns einige Minuten begleitet. Ein wahrlich magisches Erlebis!</p>
<p><a href="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR0966.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-582" src="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR0966-300x225.jpg" alt="DCIM100GOPROGOPR0966." width="300" height="225" /></a></p>
<p>Nachdem unser nächster Mitsegler, Henrik, und ich noch eine kurze Fahrt durch Dubrovnik gemacht haben, ging es schon wieder raus in die Inselwelt. Die letzten Stationen vor dem Ausklarieren waren Sipan und Kafkat. Von dort sind wir nach Montenegro gesegelt und haben die Nacht in einer Bucht verbracht.</p>
<p>Am nächsten Tag ging es schon weiter nach Albanien. Diese Fahrt war eine der abenteuerlicheren des Törns. Ab mittags hatten wir ständig Gewitter und teilweise auch sehr starken Wind.</p>
<p><a href="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR1046.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-583" src="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR1046-300x225.jpg" alt="DCIM100GOPROGOPR1046." width="300" height="225" /></a></p>
<p>Dementsprechend erschöpft waren wir als wir Zuflucht in einem albanischen Industriehafen suchten. Nach einer sich schwierig gestaltenden Unterhaltung mit der albanischen Polizei (bedingt durch Übersetzungsprobleme) durften wir doch die Nacht dort verbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem kurzen Abenteuer in Albanien haben wir Kurs auf Griechenland genommen und sind die Insel Othonoi angelaufen. Dort erholten wir uns erst einmal von der Überfahrt. Nach einem Stopp auf Korfu ging es schon wieder weiter in Richtung Paxos. Von der Bucht Lakka waren wir so überwältigt, dass wir gleich zwei Nächte dort ankerten. Mit dem reinen Sandgrund und dem türkisen Wasser konnte man glauben, man sei in der Karibik! So hatten wir auch die Gelegenheit, die lokale Küche zu testen, was sich als hervorragende Idee herausstellte.</p>
<p><a href="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR1117.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-584" src="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR1117-300x225.jpg" alt="DCIM100GOPROGOPR1117." width="300" height="225" /></a></p>
<p>Dann ging die Reise weiter nach Antipaxos, wo wir in einer sogenannten „wilden Bucht“ übernachteten. Von dort konnten wir in sicherer Entfernung das Wetterleuchten und die Gewitter über dem Festland bewundern.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-585" src="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR1154-300x225.jpg" alt="DCIM100GOPROGOPR1154." width="300" height="225" /></p>
<p>In Plataria fanden wir die urigste Taverne mit dem besten griechischen Essen dieser Reise und der Hafen war eine ausgezeichnete Wahl mit einem freundlichen Hafenmeister, Strom und Wasser, sowie einer guten Autovermietung, die uns das Mietauto direkt vor die Henryke gefahren hat.</p>
<p>Mit dem Mietauto ging es am nächsten Tag ins Landesinnere. Die erste Station war das Orakel von Dodoni, welches eines der größten Amphitheater des alten Griechenlands war. Die nächste Station war Ioannina. Der byzanthinische Stadtkern hatte es uns allen angetan und auch die byzanthinischen Museen waren sehr lehrreich.</p>
<p><a href="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR1232.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-586" src="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR1232-300x225.jpg" alt="DCIM100GOPROGOPR1232." width="300" height="225" /></a></p>
<p>Von Plataria ging es weiter in Richtung Korfu, da Henriks Urlaub schon wieder vorüber war und unser nächster Gast im Anflug war. Davor haben wir allerdings noch die griechische Gastfreundschaft bei Gratis-Drinks und Häppchen zur Saison-Eröffnung genossen.</p>
<p><a href="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR1305.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-587" src="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR1305-300x225.jpg" alt="DCIM100GOPROGOPR1305." width="300" height="225" /></a></p>
<p>Mit unserem nächsten Gast, Jochen, ging es als erstes nach Lakka. Ja, diese Bucht hatte es uns richtig angetan. Von dort aus segelten wir in Richtung Lefkas und nach einem windigen Ankermanöver im Hafen von Vasiliki konnten wir es uns auch dort in einer Taverne gut gehen lassen.</p>
<p>Von Vasiliki ging es zur Südspitze von Lefkas, in die Bucht Rouda. Da diese Bucht sehr tief und auf den Seekarten nicht richtig angezeichnet ist, waren wir fast alleine dort. Gesellschaft hat uns hauptsächlich ein riesiger Schwarm Doraden geleistet.</p>
<p><a href="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR1339.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-588" src="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR1339-300x225.jpg" alt="DCIM100GOPROGOPR1339." width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von Rouda segelten wir nach Nydrion, da wir einen weiteren Landausflug geplant hatten. Nach einem soliden Anker- und Landfestenmanöver wurde auch dort die Tavernenkultur getestet.</p>
<p>Der Landausflug hat uns von Lefkas nach Preveza und von dort nach Arta geführt. Auf dieser Strecke haben wir die Ausgrabungsstätte von Nicopolis mit seinen hervorragend restaurierten Mosaiken besucht. In Arta sind wir zuerst über die antike Brücke gewandert und haben dann die byzantinische Kirche besichtigt. Zum Abschluss sind wir noch um die Bucht von Preveza gefahren, bevor es zurück Richtung Lefkas ging.</p>
<p><a href="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR1430.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-589" src="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR1430-300x225.jpg" alt="DCIM100GOPROGOPR1430." width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die nächsten beiden Tage verbrachten wir in Buchten auf Meganisi. Leider hatte sich Jochen schwer verkühlt, und so hat er uns auf Kefalonia verlassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu dritt ging es also weiter nach Foki Bay. Von dort aus unternahmen wir einen wunderschönen Spaziergang entlang der Küste nach Fiskardo. In Foki Bay selbst war eine urige Taverne, die uns ausgezeichnet verköstigt hat.</p>
<p><a href="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR1455.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-590" src="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR1455-300x225.jpg" alt="DCIM100GOPROGOPR1455." width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von Kefalonia ging es weiter nach Ithaka. Da wir in einer Nebenbucht des Ortes Vathy ankerten, war das eine weitere Gelegenheit, die griechische Landschaft zu Fuß zu erkunden. Am Rückweg holten wir noch Pizza, um uns das Kochen zu ersparen.</p>
<p>Zurück auf Kefalonia, im Ort Agia Effimia, hatten wir noch erstklassiges Hafenkino. Ein unerfahrener Ankerer hatte unserem Nachbarn die Ankerkette verlegt, war kurz davor noch eine andere Yacht zu rammen bevor er sich einen neuen Ankerplatz gesucht hat. Da unser Nachbar uns gefährlich nahe kam, mussten wir auch zirka 20 Meter Kette nachlassen.</p>
<p><a href="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR1488.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-591" src="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR1488-300x225.jpg" alt="DCIM100GOPROGOPR1488." width="300" height="225" /></a></p>
<p>Am nächsten Tag stand unser dritter und letzter Landausflug an, bei dem wir Kefalonia noch weiter erkundeten und bis nach Argostoli fuhren. Diesen Trip verbrachten wir viel im Schatten, da sich die Temperaturen den 30° Celsius näherten.</p>
<p><a href="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR1544.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-592" src="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR1544-300x225.jpg" alt="DCIM100GOPROGOPR1544." width="300" height="225" /></a></p>
<p>Der nächste Stopp war Polis auf Ithaka. Der Legende nach ist dort Odysseus losgesegelt, als er nach Troja aufbrach. Da es leider an dem Tag regnete, haben wir keinen Landspaziergang unternommen, sondern an Bord gelesen und entspannt.</p>
<p>Porto Leone auf Kalamos, welches wir am Tag darauf anliefen, ist ein Dorf, das nach dem großen Erdbeben 1953 verlassen wurde, da die Wasserversorgung zerstört wurde. Dort haben wir einen Fischer gefunden, der uns am nächsten Morgen einen Teil seines Fanges verkauft hat.</p>
<p>Diesen haben wir am Abend in einer Nebenbucht von Varko zu einem leckeren Fischeintopf verarbeitet.</p>
<p>Die Nacht in Varko sollte die abenteuerlichste werden. Nachdem ein Gewitter mit Starkwind über uns niedergegangen war, hatten wir bemerkt, dass unser Anker nicht gehalten hat und wir aus der Bucht gerutscht sind. Also haben wir um zwei Uhr morgens noch den Motor gestartet und ein neues Ankermanöver gestartet. Nachdem wir wieder fest gelegen sind, konnten wir die Nachtruhe beruhigt fortsetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um unseren nächsten Gast abzuholen, ging die Reise durch den Kanal von Lefkas in Richtung Korfu. Davor ankerten wir aber noch eine Nacht auf Antipaxos und dann im Hafen von Plataria.</p>
<p>In der Einfahrt von Plataria ging abermals ein starkes Gewitter nieder, so hatten wir noch ein bisschen Action, da wir die Einfahrt ohne Instrumente und Sicht bewältigt haben, um die Blitze nicht „anzulocken“. Wenige Minuten später war der Spuk schon wieder vorbei und so konnten wir noch einen Badestopp einlegen, bevor wir im Hafen anlegten.</p>
<p>Am nächsten Abend haben wir dann unseren letzten Mitsegler, Lutz, von Korfu abgeholt und sind gleich weiter nach Lakka gesegelt. Mit Lutz sollten wir in dieser Woche ein „Best of Ionisches Meer“ machen, denn unsere Stopps waren Foki Bay und Agia Effemia auf Kefalonia, Vathy auf Ithaka, Rouda auf Lefkas und bevor wir durch den Kanal von Lefkas fuhren, eine geschützte Bucht in der Nähe von Varko am Festland.</p>
<p><a href="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR1332.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-594" src="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR1332-300x225.jpg" alt="DCIM100GOPROGOPR1332." width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und so wurde Henryke, nachdem wir den Kanal passiert hatten und in Preveza eingelaufen waren, aus dem Wasser gehoben, um den Sommer über auf dem Trockendock zu verbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Uwe, Inge und Lutz war der Urlaub leider schon zu Ende, und so habe ich sie zur Fähre nach Korfu gebracht.</p>
<p>Ich habe noch drei Tage in Preveza verbracht, und konnte neben den Abschlussarbeiten noch am Strand liegen, bevor es auch mich nach Hause ging.</p>
<p><a href="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR1586.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-593" src="http://www.henryke.de/wp-content/uploads/2018/11/GOPR1586-300x225.jpg" alt="DCIM100GOPROGOPR1586." width="300" height="225" /></a></p>
<p>Für mich waren diese zwei Monate eine wahnsinnig tolle Erfahrung, ich habe viel gelernt und noch mehr gesehen. Hoffentlich kann ich bald wieder mit Uwe und Inge auf der Henryke segeln!</p>
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		<title>Reise nach Kolumbien, Panama mit den San Blas Inseln, Providencia, Jamaica, Haiti, Dominikanische Republik mit der Henryke VII- 2230 sm vom 23.10.11-12.02.12</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 13:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[HK]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Henryke VII]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23.10.2011 holt uns Marc, unser Bootsboy aus Jamaica, am Flughafen von Curacao- eine der 3 ABC Inseln nördlich der venezolanischen Küste- bei 33 ° C ab. Henryke liegt noch an Land in der Marina, welche vielen Schiffen während der Hurricanzeit Schutz bietet. Fröhlich empfängt uns unser Freund Uwe Löhndorf, er ist schon seit 3 [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23.10.2011 holt uns Marc, unser Bootsboy aus Jamaica, am Flughafen von Curacao- eine der 3 ABC Inseln nördlich der venezolanischen Küste- bei 33 ° C ab.</p>
<p>Henryke liegt noch an Land in der Marina, welche vielen Schiffen während der Hurricanzeit Schutz bietet.</p>
<p>Fröhlich empfängt uns unser Freund Uwe Löhndorf, er ist schon seit 3 Tagen an Bord. Reisetaschen müssen wir über die hohe Leiter aufs Schiff bringen. Unter Deck, besonders im Küchenbereich schaut mich viel Dreck an.</p>
<p><a href="http://www.henryke7.de/?page_id=315">Weiterlesen &#8220;Reise nach Kolumbien, Panama mit den San Blas Inseln &#8230;&#8221;</a></p>
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		<title>Die Ruhe im Sturm</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 12:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Columbien]]></category>
		<category><![CDATA[Curacao]]></category>
		<category><![CDATA[Henryke VII]]></category>
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		<description><![CDATA[Was passiert zur Zeit? Sommerzeit ist Reisezeit und Urlaubszeit aber rund um die Hernyke ist es ruhig geworden. Die Henryke liegt momentan in der Werft in Curacao und wartet die Hurrikanzeit in der Karibik ab. Diese Zeit wird intensiv genutzt, um die letzten Mängel am Schiff zu beseitigen und die Henryke wieder in Bestform zu [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert zur Zeit?</p>
<p>Sommerzeit ist Reisezeit und Urlaubszeit aber rund um die Hernyke ist es ruhig geworden.</p>
<p>Die Henryke liegt momentan in der Werft in Curacao und wartet die Hurrikanzeit in der Karibik ab.</p>
<p>Diese Zeit wird intensiv genutzt, um die letzten Mängel am Schiff zu beseitigen und die Henryke wieder in Bestform zu bringen. Während Uwe den Sommer in Hamburg verbringt, sorgt Marc vor Ort für Ordnung und überwacht die Reparaturarbeiten.</p>
<p>Anfang Oktober ist es wieder soweit. Dann wird die Henryke zu Wasser gelassen und die Reise geht weiter.</p>
<p>Von Curacao geht es nach Cartagena von wo aus Inge und Uwe eine Rundreise nach Ecuador bis zu den Galapagosinseln geplant haben.</p>
<p>Von da geht es dann weiter nach Panama und zurück nach Jamaica um sich dann auf die große Reise zurück über den Atlantik ins Mittelmeer vorzubreiten.</p>
<p>Nähere Informationen zur Reiseroute findet Ihr hier auf unserer Seite.</p>
<p>Natürlich sind Mitsegler jederzeit an Bord willkommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Von Jamaica nach Kuba und zurück</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 12:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[henryke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Seebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Henryke VII]]></category>
		<category><![CDATA[Jamaica]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Montego Bay]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht über unsere schöne, 3-wöchige Segelreise von Jamaica nach Kuba und zurück: Hans-Ludwig (Halu) und ich, Artur Feese, seit 60 Jahren enge Freunde und seit 1957 segelnd, bekamen die Möglichkeit, 3 Wochen mit Uwe auf seiner neuen HENRYKE VII in der Karibik zu segeln. Abflug aus Berlin über Düsseldorf nach Montego Bay/Jamaica am 11. Februar [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bericht über unsere schöne, 3-wöchige Segelreise von Jamaica nach Kuba und zurück:</p>
<p>Hans-Ludwig (Halu) und ich, Artur Feese, seit 60 Jahren enge Freunde und seit 1957 segelnd, bekamen die Möglichkeit, 3 Wochen mit Uwe auf seiner neuen HENRYKE VII in der Karibik zu segeln.</p>
<p><span id="more-388"></span></p>
<p>Abflug aus Berlin über Düsseldorf nach Montego Bay/Jamaica am 11. Februar 2011.<br />
Weil wir nicht sicher waren, wann und von wo wir zurückfliegen würden, haben wir nur den Hinflug gebucht. Aber ohne gebuchten Rückflug wollte man uns in Berlin gar nicht einsteigen lassen. Wir buchten also beim Einchecken noch den Rückflug. Flug von Düsseldorf nach Montego Bay 10,5 Stunden. Das Flugzeug komplett ausgebucht und eng. Den Transport von Montego Bay nach San Antonio hatte Uwe organisiert. 3,5 Stunden mit dem Auto an der Küste entlang, teilweise sehr ärmliche Behausungen rechts und links der Strecke.</p>
<p>Herzlicher Empfang durch Uwe und Dennis, dem jungen und netten Bootsmann, den Uwe für ein paar Monate angeheuert hat. Die HENRYKE VII lag am Steg in der schönen Marina &#8220;Eroll Flynn&#8221;.<br />
Großer Kontrast zu den noch winterlichen Temperaturen zu Hause und dem sommerlichen, tropischen Jamaica.</p>
<p>Samstag, 12. Februar 2011: Einkaufen in St. Antonio und Verproviantieren. Wir gehen nachmittags noch auf Reede in der Bucht vor der Marina, schwimmen und bereiten uns vor auf unseren Törn nach Kuba. Der soll über ca. 300 Seemeilen Nordwest nach Trinidad gehen.</p>
<p>Sonntag, 13. Februar 2011: Anker auf, Ziel Trinidad. Zuerst motoren, dann kommt Wind auf, zunehmend auf 20 &#8211; 25 Knoten aus Nordost, herrliches Segeln. Das Boot läuft 8 &#8211; 10 Knoten. Vollmondnacht, nach ca. 36 Stunden fällt der Anker in der großen, flachen Bucht vor Casilda, dem Hafen von Trinidad. Es ist schon dunkel. Ohne den Kartenplotter hätten wir den Weg durch das schwierige, flache Gewässer nicht gefunden. Schwimmen, Abendessen, ausschlafen.</p>
<p>Dienstag, 15. Februar 2011: Wieder Bad im Meer, Anker auf und durch das flache Wasser in den Hafen Casilda. Dort an der Pier festgemacht. Leider können wir hier nicht einklarieren, wir müssen nach Cienfuegos, ca. 60 Seemeilen Nordwest. Also Leinen los, vorsichtig aus dem Flachwassergebiet und dann an der Riffkante in tiefem Wasser mit leichtem Wind segelnd, wir laufen wieder 8 Knoten. Enge Einfahrt in die Bucht von Ciefuegos, es öffnet sich eine weite Bucht, in der die Marina liegt. Wir machen dort an der Pier fest und warten auf Zoll, Polizei, Gesundheit. Ohne den Gesundheitscheck dürfen wir nicht an Land, d.h. wir wurden gefragt, ob wir gesund sind und das war´s. Die Offiziellen sind freundlich und höflich, besonders die beiden Damen vom Gesundheitsamt sind charmant. Abends wollen wir noch etwas unternehmen, aber ohne Kubanische Währung läuft nichts. Wir können ein paar CUC eintauschen und damit im nahegelegenen Hotel wenigstens ein paar Drinks nehmen. Eine große Hochzeitsfeier findet statt, mit ca. 100 Personen, sehr festlich, laute Musik. Nettes Gespräch mit ein paar weiblichen Gästen. Für Halu und mich ist die Verständigung schwierig, aber Uwe spricht Spanisch recht gut und Dennis fast fließend. So kommen wir auch auf Kuba ganz gut klar. Zurück an Bord, ruhige Nacht.</p>
<p>Mittwoch, 16. Februar 2011: Cienfuegos: Schiff saubermachen, danach zum Einkaufen in die Stadt mit einer Pferdekutsche, sehr gebräuchliches Transportmittel hier. Zuerst zu einer Wechselstube (Cadeca). Wir tauschen Euro in CUC (Cuba-Convertible): 1 € = 1,12 CUC. Weiter CUC in CUP (Cuba Pesos): 0,0410 CUC entsprechen 1 CUP. Im Markt in der Stadt können wir für CUP einkaufen, weil hier die Einheimischen einkaufen. Wir zahlen z.B. für 5 kg Tomaten ca. 5 CUP, also ca. 19 Cent. Billiger geht´s nicht. Das Angebot ist nicht sehr vielfältig, aber was sie haben Obst, Gemüse, Huhn, Schweinefleisch gibt es reichlich. Auf der Rückfahrt wird unsere Pferdekutsche von der überall gegenwärtigen Polizei gestoppt. Der Kutscher hätte uns nicht von der Stadt zurück transportieren dürfen. Er muss 20 CUC Strafe zahlen, und bei den paar CUP, die die Fahrt gekostet hätte, ist das ein Vermögen, die wir ihm erstatten. Mir fallen ein paar ganz nette, kleine Einfamilienhäuser auf, manche mit Autos davor. Es leben offenbar schon einige Kubaner in ganz guten Verhältnissen. Der große Teil scheint aber sehr arm zu sein. Dennoch sind sie freundlich und fröhlich, trotz der allgegenwärtigen Polizei und Bespitzelung. Zurück an Bord, Vorräte verstauen und Leinen los, Ziel Casilda und Trinidad. Leider Flaute, wir müssen motoren, aber schön, wieder unterwegs zu sein und in den Abend hineinzufahren. Durch den Kartenplotter wieder durch das Flachwasser. Gut geführt ankern wir in der Bucht, bevor wir den Morgen danach in den Hafen gehen, bzw. davor auf Reede.</p>
<p>Donnerstag, 17. Februar 2011: Mit dem Dingi durch flaches Wasser in die kleine Bucht vor dem Hotel und von dort mit dem Taxi ca. 8 Kilometer in die Stadt Trinidad, Weltkulturerbe und in der Innenstadt schön restauriert. Viel Musik in den Straßen und Plätzen, schöner Atmosphäre. Wir schlendern durch die Stadt, essen Mittag und kaufen Andenken, ich ein paar Ölbilder, die ich leider später an Bord vergesse. Zurück an Bord. Abends wollen wir noch einen Drink in dem Hotel nehmen, typischer Ostzonenbau, all inclusive und spießig. Deshalb fahren wir wieder mit dem Taxi in die Stadt und haben einen schönen Abend mit Life-Musik.</p>
<p>Freitag, 18. Februar 2011: Trinidad. Bis mittags haben wir noch mit Polizei und Zoll zu tun. Der Zöllner oder Polizist will noch mit an Bord, stempelt ein paar Papiere ab, trinkt ein paar Biere und isst ein paar Brote. 13.30 Uhr können wir los. Ziel sind die Inseln im Archipelago Los Jardines de la Reina, wo wir uns schöne Ankerplätze mit Palmen, Sandstränden, Korallen und bunten Fischen erhoffen. Das ganze Gebiet ist aber sehr flach, der Grund mit Seegras bewachsen und das Wasser leicht trübe, die Inseln sind sehr flach und mit Mangroven bewachsen. Man sieht sie erst aus kurzer Entfernung und sie bieten kaum Schutz vor Wind und Welle. Wir ankern in diesem Gebiet nur 2-mal. Ich habe manchmal den Eindruck, mitten auf dem Meer zu ankern.</p>
<p>Samstag, 19. Februar 2011: vor Anker in der Cayo Breton auf 3 m Wasser. Immer sehr vorsichtiges Herantasten an den Ankerplatz, ohne Plotter kaum möglich. An der Insel liegt ein Fischerboot. Halu rudert rüber und kauft 4,5 Kilo Red Snapper für 20 CUP, also ca. 75 Cent. Später kommt ein weiteres Fischerboot (aus Beton, ziemlich vergammelt) und wir können 10 Langusten kaufen für 30 CUC, also 27 €. Abends gibt es Langusten satt. Dennis fährt mit den Fischern zum Haifang, kommt nach 5 Stunden wieder, aber ohne Hai. Ruhige Nacht vom Samstag auf Sonntag.</p>
<p>Sonntag, 20. Februar 2011: 6 Uhr Anker auf. Weil uns das Gebiet nicht besonders gefällt, verlassen wir die Islas de la Reina und segeln bis Capa Cruz, abwechselnd schönes Segeln und Motoren. Nach Sonnenuntergang bis 30 Knoten, wir segeln hoch am Wind um 8 Knoten und erreichen Capa Cruz vor Mitternacht. Wieder Vollmond. Wir finden keinen guten Ankerplatz und motoren dicht unter Land noch 24 Seemeilen bis zu der Bucht La Marea del Portillo. Rundum gut geschützte Bucht, wenig Wind, keine Welle, guter Ankerplatz nach 170 Seemeilen. Um 4.30 Uhr fällt der Anker.</p>
<p>Montag, 21. Februar 2011: Morgens kommt ein Kontrollboot angerudert. Die Frau rudert, der Mann hat es sich bequem gemacht. Unsere Papiere werden geprüft und gestempelt. Ein weiterer Stempel ist nötig, den wir aber erst um 17 Uhr bekommen. Jetzt 12.30 Uhr, wolkenlos, sonnig und warm. Das Wasser ist flach und trübe. Ringsum ein paar kleine Häuser und ein großes Hotel. 17 Uhr: wegen der Windverhältnisse wollen wir noch heute Abend los und hoffen Santiago de Cuba nach 75 Seemeilen segelnd zu erreichen. 18 Uhr: Anker auf, Holeschlag und 19 Uhr auf Kurs Santiago. Wir hatten befürchtet, Wind und Welle gegen an zu haben, aber dicht untern Land kaum Wind und leichte Dünung. Schöne Vollmondnacht, leider mit Motor.</p>
<p>Dienstag, 22. Februar 2011: 6 Uhr am Steg der Marina festgemacht. Die Marina ist hübsch, leider schwacher Wasserdruck. Boot waschen und dann Frühstück an Deck. Ein paar Boote liegen hier am Steg, teilweise für mehrere Monate. Um 11 Uhr fahren wir mit Taxi in die Stadt und mieten ein Auto. Wir wollen 3 Tage lang eine Rundreise durch den Südost-Zipfel von Kuba machen.</p>
<p>Mittwoch, 23. Februar 2011: Wir passieren die Provinz Guantanamo, essen in der Stadt ganz nett zu Mittag, am Straßenrand kaufen wir Obst und trinken aus einer Kokosnuss. Abends erreichen wir das Städtchen Baracoa und übernachten in einem Privatquartier, sogenannte Casa Particulares. Ordentlich, sauber, Frühstück auf der Dachterrasse mit Blick aufs Meer.</p>
<p>Donnerstag, 24. Februar 2011: Weiterfahrt durch den Humboldtpark, katastrophale Straßen aber schöne Landschaft, auch Mittelgebirge mit schönen Aussichten. Spät abends, schon dunkel, finden wir in 2 Casa Particulares je ein Zimmer im Ort Banes. Unsere Wirtin ist eine gepflegte, gebildete Dame. Der Vater war Professor für Kunst und hat selbst diverse Kunstwerke geschaffen und war Pianist. Das Haus eine schöne, klassische Villa mit Reparaturstau.</p>
<p>Freitag, 25. Februar 2011: Weiterfahrt nach Guardalavaca. Hier gibt es viele schöne Strände und diverse Hotels. Wir gehen in das beste Hotel Las Brigas. Schöne Anlage, all inclusive, großer Pool und weißer Strand. Ich schwimme im Meer, Uwe und Halu laufen am Strand. Später trinken wir auf Kosten des Hauses (all inclusive) einen guten Rumpunch und fahren dann weiter über die Stadt Holguin nach Hause, also zurück an Bord.</p>
<p>Halu und Artur</p>
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		<title>Von Jamaica nach Kuba und zurück</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 10:22:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bericht über unsere schöne, 3-wöchige Segelreise von Jamaica nach Kuba und zurück: Hans-Ludwig (Halu) und ich, Artur Feese, seit 60 Jahren enge Freunde und seit 1957 segelnd, bekamen die Möglichkeit, 3 Wochen mit Uwe auf seiner neuen HENRYKE VII in der Karibik zu segeln. Weiterlesen »Von Jamaica nach Kuba und zurück&#8221;]]></description>
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<div>
<p>Bericht über unsere schöne, 3-wöchige Segelreise von Jamaica nach Kuba und zurück:</p>
<p>Hans-Ludwig (Halu) und ich, Artur Feese, seit 60 Jahren enge Freunde und seit 1957 segelnd, bekamen die Möglichkeit, 3 Wochen mit Uwe auf seiner neuen HENRYKE VII in der Karibik zu segeln.<br />
<a href="http://www.henryke7.de/?page_id=24">Weiterlesen »Von Jamaica nach Kuba und zurück&#8221;</a></p>
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		<title>600 sm auf den Spuren von Christoph Kolumbus von Casa de Campo (Dominikanische Republik) nach Port Antonio (Jamaica)</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 11:20:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kolumbus landete als erster Europäer am 5. 12. 1492 an der Nordküste vom heutigen Haiti (damals von ihm La Isla Espanola genannt, von den Engländern in Hispaniola umgewandelt). Wir – Gesa und Peter Cordes – landeten am 11.1. 2011 in Punta Cana, dem für All-inclusive-Touristen an der Ostküste der Dominikanischen Republik gebauten Flughafen und gelangten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kolumbus landete als erster Europäer am 5. 12. 1492 an der Nordküste vom heutigen Haiti (damals von ihm La Isla Espanola genannt, von den Engländern in Hispaniola umgewandelt).</p>
<p>Wir – Gesa und Peter Cordes – landeten am 11.1. 2011 in Punta Cana, dem für All-inclusive-Touristen an der Ostküste der Dominikanischen Republik gebauten Flughafen und gelangten mit unserem freundlich lachenden Taxifahrer Louis nach 60 km Fahrt durch endlose Zuckerrohrfelder in die Marina Casa de Campo. Dort empfingen uns voll Freude Uwe und Inge auf ihrem großen Schiff. Kolumbus’ viermastige Karavelle„Nina“ war mit 20 m Länge nicht sehr viel größer.<br />
<a href="http://www.henryke7.de/?page_id=116">Weiterlesen »600 sm auf den Spuren von Christoph Kolumbus&#8221;</a></p>
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		<title>Ab Guadeloupe vom 21.12.2010 über Weihnachten und Neujahr</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 07:29:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach komplettem Crewwechsel in Guadeloupe haben wir – das sind meine Frau Inge, mein Schwager Christian und ich – die Reise in kleineren Etappen über Antigua, Barbuda, St.Barth, St.Maarten nach Tortola (Jungferninseln) fortgesetzt, wo wir in einer wunderschönen Bucht mit vielen Yachten aus der ganzen Welt im Bitter End Yachtclub das Jahr 2010 erfreulich ausklingen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach komplettem Crewwechsel in Guadeloupe haben wir – das sind meine Frau Inge, mein Schwager Christian und ich – die Reise in kleineren Etappen über Antigua, Barbuda, St.Barth, St.Maarten nach Tortola (Jungferninseln) fortgesetzt, wo wir in einer wunderschönen Bucht mit vielen Yachten aus der ganzen Welt im Bitter End Yachtclub das Jahr 2010 erfreulich ausklingen ließen.</p>
<p>Das Jahresende ist die Zeit der Reflektionen über das Vergangene und vor allem das Neue. Nachdem die hochgesteckten Erwartungen im letzten Jahr sich nicht ganz erfüllt haben, sind wir nunmehr froh, die neue Henryke 7 sicher in der Karibik zu haben. Zu diesem Gelingen danke ich allen Beteiligten, die sich trotz manchem Ungeschick und Pech sehr für das Unternehmen Henryke und die weite Reise voll eingesetzt haben. Natürlich gibt es bei solchen nicht alltäglichen Reisen Schlechtwetter und damit gelegentlich gedrückte Stimmungen, die man aber aushalten muß. Dafür ist das Gelingen umso befriedigender. Den Abgang von Meno bedauern wir ganz besonders, da wir nun die Segelei z.Zt. nur in kleineren Etappen fortsetzen werden. Wir suchen einen neuen Bootsmann/Frau, die unsere Reisen in der Karibik und darüberhinaus begleiten soll. Gesucht wird eine charakterfeste Person jüngeren Alters mit einem Gespür für Disziplin, Verantwortung und Teamgeist sowie seglerischen und technischen Erfahrungen. Gedacht ist an eine studentische/ beruflich junge Hilfskraft, die für 4-6 Monate gegen Bezahlung fest anheuert. Falls Ihr Vorschläge habt, freue ich mich über eine Nachricht per Handy +49 173 241 82 00. Natürlich freue ich mich auch über weitere Mitsegler für diesen interessanten Reiseabschnitt.</p>
<p>Henryke 7 wird in diesem neuen Jahr viele schöne Inseln und Ankerplätze in der Karibik aufsuchen, diese Woche setzen wir die Reise nach Dom. Republik fort, nächste Woche kommt Peter und Gesa Cordes in Dom Rep an Bord, um dort entlang der Küste bis nach Jamaica mitzusegeln. Die Weiterreise – über Panama hinaus oder wieder über den Atlantik zurück ins Mittelmeer – steht noch aus. Zunächst genießen wir das abwechslungsreiche Großrevier der Karibik mit den beständigen Passatwinden und viel schönem Wetter.</p>
<p>Inge und Uwe</p>
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		<title>Pirates of the Caribbean</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 10:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Finn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Seebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantik]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Henryke hat nach zweieinhalb Wochen Atlantikreise den großen Teich erfolgreich überquert. Am Sonntagabend hat die Crew in der Nähe von Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe festgemacht. Winterwetter in Europa gegen Sonnenschein und 30 Grad in der Karibik. Berichte von Bord folgen bald &#8211; bis dahin ein neidischer Blick auf das Lokalwetter bei &#62; wetter.com.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Henryke hat nach zweieinhalb Wochen Atlantikreise den großen Teich erfolgreich überquert. Am Sonntagabend hat die Crew in der Nähe von Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe festgemacht. Winterwetter in Europa gegen Sonnenschein und 30 Grad in der Karibik. Berichte von Bord folgen bald &#8211; bis dahin ein neidischer Blick auf das Lokalwetter bei</p>
<p>&gt; <a href="http://www.wetter.com/guadeloupe_/pointe_a_pitre/GP3578599.html" target="_blank">wetter.com</a>.</p>
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		<title>Landallergie</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 18:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Finn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Landgang]]></category>
		<category><![CDATA[Seebericht]]></category>
		<category><![CDATA[El Hierro]]></category>
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		<description><![CDATA[Fast könnte man meinen, nach den Monaten der erzwungenen Untätigkeit habe eine Art Landallergie die Henryke und ihre Besatzung befallen: zum Guten. Dem bereits kurzen Aufenthalt auf Madeira (POR) am vergangenen Wochenende folgte nun allemal ein Zwichenstopp in Formel-1-Manier auf den Kanaren. Nur wenige Stunden nach Ankunft und um einige Einkaufstüten und etliche Liter Diesel [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Fast könnte man meinen, nach den Monaten der erzwungenen Untätigkeit habe eine Art Landallergie die Henryke und ihre Besatzung befallen: zum Guten. Dem bereits kurzen Aufenthalt auf Madeira (POR) am vergangenen Wochenende folgte nun allemal ein Zwichenstopp in Formel-1-Manier auf den Kanaren. Nur wenige Stunden nach Ankunft und um einige Einkaufstüten und etliche Liter Diesel schwerer machte sich die Henryke am Donnerstag, 02.12. auf die Reise zur anderen Seite des großen Teiches. 3.000 Meilen Segelei auf Verfolgung der ARC-Yachten.</p>
<p><span id="more-306"></span></p>
<p>Der Schlag von Madeira Kurs Südsüdwest auf die Kanaren ist nur etwa 500 sm lang, aber ohne Wind sind auch diese eine mühselige Arbeit. Da der Wettergott jedoch in Sonnenhinsicht der Henryke gnädiger war als in Sachen Wind, ließ sich die Fahrt unter Motor den Aussagen der nun spätsommerlich verwöhnten Crew gut aushalten. Weiter westlich wartete ein Tiefdruckgebiet auf unbedarfte Transatlantiker, daher entschied sich die Crew der Henryke, weiter südlich über die Kanaren zu laufen. Der kleine Umweg erlaubte den besagten Boxenstopp auf Las Palmas, der zur endgültigen Proviantierung für die Atlantikquerung genutzt wurde. Selbst auf spanischen Ferieninseln sind Supermärkte auf Effizienz getrimmt, so dass sich die Henryke nur wenige Stunden nach Ankunft am Donnerstagmorgen bereits am Nachmittag wieder in dem Element befand, auf das sie so lange hat verzichten müssen. Auch die Crew war offensichtlich erpicht, versäumte Segelstunden schnellstmöglich aufzuholen.</p>
<p>Weiter geht es nun auf südsüdwestlichem Kurs auf die Nordwestecke der Kapverdischen Inseln zu. Der Passatwind hat sich bisher ob des besagten sehr südlich liegenden Tiefdruckgebiets noch nicht wie gewünscht etabliert. Teilnehmer des ARC liefen sogar bis auf 10 Grad Nord runter, um frischen Wind zu bekommen. In der Hoffnung, dass sich der Passat in den nächsten Tagen durchsetzt und einen westlichen Kurs ermöglicht, verabschiedet sich die Henryke erstmal gen Süden. Internet über Satellit gibt es noch nicht, so dass neueste Nachrichten von der Henryke erst aus der Nähe der Kapverden zu erwarten sind. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass sich die Landallergie der Crewmitglieder bis dahin nicht in eine Phobie gewandelt hat und in der Folge der Kurs direkt auf Guadeloupe abgesteckt wird. Es steht und fällt derzeit mit einem leicht verirrten Tiefdruckgebiet im Westen.</p>
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		<title>Die ureigenste Aufgabe der Biskaya</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 16:10:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 21. November verließ die schöne Henryke VII ihr Geburtsland Frankreich mit dem Ziel Guadeloupe.  An Bord ein Sixpack Männer, gut gemischt in drei 60+er und drei 20+er, drei Juristen und drei Nichtjuristen. Hierdurch war rein beruflich der Idealzustand erreicht, in welchem jeder Deutsche seinen eigenen Juristen hat. Von der seglerischen Erfahrung und Qualifikation her [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. November verließ die schöne Henryke VII ihr Geburtsland Frankreich mit dem Ziel Guadeloupe.  An Bord ein Sixpack Männer, gut gemischt in drei 60+er und drei 20+er, drei Juristen und drei Nichtjuristen. Hierdurch war rein beruflich der Idealzustand erreicht, in welchem jeder Deutsche seinen eigenen Juristen hat.</p>
<p><span id="more-301"></span></p>
<p>Von der seglerischen Erfahrung und Qualifikation her konnte man grob einstufen in drei Atlantiksegler und drei Ostseesegler, wobei der Autor eher als Ostseemitsegler zu bezeichnen ist.<br />
Die Biskaya zeigte sich über den Anblick von Schiff und  Mannschaft so erfreut, dass sie ihre ureigenste Aufgabe, die sie überquerenden  Seefahrer in Angst und  Schrecken zu versetzen, gröblichst vernachlässigte. Dies bescherte den sechs sonnige Segeltage und phantastisch schöne mondhelle Segelnächte unter einem 180-Grad Sternenhimmel und einen milden, gleichwohl antriebsstarken Nordost .  Die erfahreneren Segler prognostizierten, man habe mit der Biskaya das potentiell schlimmste Gebiet hinter sich. Zwar werde es wohl noch ein paarmal kräftig pusten bis zum Passat; dies sei aber nichts Dramatisches.<br />
Der Kurs wurde nach Südsüdwesten geändert zwecks Shortcut und die unerfahrenen Segler rechneten mit nichts anderem mehr als allmählich ansteigenden  Temperaturen, so ein Grad per 100 Meilen.<br />
Mittlerweile hatte die Biskaya sich berappelt und auf ihre traditionelle Rolle besonnen in Form eines kräftigen Sturmtiefs, dessen südliche Ausläufer sie der Henryke hinterherschickte  so nach dem Motto:  „dass  Ihr bloß keinen falschen Eindruck von mir behaltet“.<br />
In Folge nahm nicht nur der  Wind an Geschwindigkeit  zu, sondern die Wellen  änderten Frequenz und Höhe in einem Tempo, dass es den Ostseeseglern  schier den Atem verschlug.<br />
Noch schlimmer war, dass die Wellen ihre Ordnung richtungsmäßig völlig einstellten, sondern vielmehr  von rechts und links und teilweise auch von oben kamen. Eine besonders hohe und bösartige Welle krachte mit der Kraft und dem Geräusch eines riesigen Hammers auf  die  hintere Backbordseite des Schiffes und forderte einige Opfer an Zubehör einschließlich einer Rettungseinrichtung. Schließlich war auch der Verlustunserer Nationalflagge zu bemerken.<br />
Kurzzeitig  80% Schieflage – da wurden sogar unsere erfahrenen  Segler ein bisschen blass um die Nase.<br />
Danach wurden die ohnehin vorbildlichen Sicherheitseinweisungen durch unseren  Senior-Kapitän  noch verstärkt und vertieft.  Man lernt, was Seemannschaft bedeutet, nämlich auf das Schlimmste  vorbereitet sein, damit Schaden von den Menschen und vom Schiff abgewendet wird. Was dieser Zwischenfall  bewirkte, war daneben vor allem ein enormer Respekt vor den Kräften des Meeres, also der Natur.<br />
Nach einem zweitägigen Aufenthalt auf der schönen, aber sehr regnerischen  Insel Madeira, einem Five o´Clock Tea im berühmten Reids Hotel mit anschließender Parkbesichtigung  (mit Sondererlaubnis, weil wir so nett sind) geht es jetzt nach der Aufnahme von Diesel, Wasser und einer halben Tonne Lebensmittel sowie einigen Reparaturen am Schiff weiter – auf einem unter Sicherheitsaspekten etwas geänderten Kurs.<br />
Lieber etwas länger unterwegs sein, als in das für diese Jahreszeit untypisch aufkommende Tief zu geraten. Supermannschaft und Superboot – wir freuen uns auf den zweiten Teil der Reise.</p>
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