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	<title>Henryke &#187; Wales</title>
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	<description>Around the Sea in more than 80 days</description>
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		<title>At World&#039;s End</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 21:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Finn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
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		<description><![CDATA[Logbucheintrag Nr. 011. Alas, this is not another sequel to the notorious Pirates of the Caribbean, yet when approaching Land&#8217;s End one has this peculiar feeling of indeed reaching an end to something. At least in the eyes of the English the solid granite cliffs represent the boundary of what used to be in Roman [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Logbucheintrag Nr. 011.</em></p>
<p>Alas, this is not another sequel to the notorious Pirates of the Caribbean, yet when approaching Land&#8217;s End one has this peculiar feeling of indeed reaching an end to something. At least in the eyes of the English the solid granite cliffs represent the boundary of what used to be in Roman times Britannia&#8217;s southwesternmost part <em>Dumnonii</em>. That&#8217;s were we were sailing to!</p>
<p><span id="more-169"></span>In the mist of the early Thursday morning, 5 August, we set sails and started a rather bumpy ride south from Milford Haven towards Land&#8217;s End. The course due south we benefited from westerly winds with a good 5-6 Beaufort arousing the sea and sending us some good waves from the side. In the later hours of the morning, the sun at last manages to win its struggle against clouds and rain and will not leave us until the end of the day. It&#8217;s beautiful sailing with 8-9 knots under a crystal blue sky. We are bearing away from Bristol Channel and the coastline and apart from some fishermen and an incredible amount of sea gulls around them we hardly meet anybody out there.</p>
<p>Towards Land&#8217;s End, supposedly one of the roughest areas of the UK, we make the same experience as in the equally infamous Pentland Firth and Cape Wrath: sunshine, low wind and a wonderful scenery. After all the grey and mist of the past days and weeks a more than welcome change. The beaches along the southern shore are even populated, people are gathering in an open-air theatre and boats are out on the water. On our approach to Mounts Bay, the first real shelter to the southwestern winds we expect for the night to come, we anchor off a picturesque small outpost of Penzance called Mousehole. We dig our anchor into the ground awash with mussels and enjoy on last evening out at the sea. A rather calm one.</p>
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		<title>Die Kelten-Connection</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 22:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Finn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cornwall]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
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		<description><![CDATA[Logbucheintrag Nr. 010. Nach dem schönen Dublin-Spaziergang und den erfolgreichen Reparaturarbeiten können wir gelöst am Dienstag, 03. August nach den notwenigen Einkäufen, aber ohne Friseurbesuch wieder in See stechen. Die Henryke VII ist schließlich ein Segelschiff! Doch so ganz wollen wir den keltischen Landen noch nicht den Rücken kehren: Unser nächstes Ziel heißt Wales. Mittags [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Logbucheintrag Nr. 010.</em></p>
<p>Nach dem schönen Dublin-Spaziergang und den erfolgreichen Reparaturarbeiten können wir gelöst am Dienstag, 03. August nach den notwenigen Einkäufen, aber ohne Friseurbesuch wieder in See stechen. Die Henryke VII ist schließlich ein Segelschiff! Doch so ganz wollen wir den keltischen Landen noch nicht den Rücken kehren: Unser nächstes Ziel heißt Wales.</p>
<p><span id="more-167"></span></p>
<p>Mittags laufen wir bei frischem Wind aus Westen aus der Dublin Bay, der Bucht mit dem an Mitgliedern größten Segelclub der Welt, wie uns stolz in Dun Laoghaire berichtet wurde, da sich vier Clubs zum Dublin Bay Sailing Club als Schirmverein zusammengeschlossen haben. Von dessen Mitgliedern sehen wir trotz bester Segelzeit, &#8220;Hochsommer&#8221; und Ferienzeit allerdings herzlich wenig, was uns schon sehr verwundert, wenn wir an die vollen Häfen Dänemarks und Südschwedens im Juli und August denken. Wo sind sie alle, die eifrigen irischen, schottischen, walisischen und englischen Segler? Die geringe Marina-Dichte in Nordschottland mag dort ein Argument sein, in Irland zieht es nicht mehr. Man erklärt uns allerdings auf Nachfrage, dass der segelnde Ire seinen Sommerurlaub lieber in Kroation in der Sonne verbringe. Wir fragen uns: Wann segelt er dann?</p>
<p>Wir segeln, zumindest ein bisschen. Auf einer Dublin vorgelagerten Sandbank versuchen wir bei idealem Dorschwetter Petri Glück. Zwei Makrelen sind der Lohn der einstündigen Mühe! Der Wind flaut jedoch ab und wir legen die Strecke bis zur walisischen Küste abwechseln segelnd und unter Motor zurück. Unseren Nachtliegeplatz finden wir in der nach Nordwesten und dem wieder stärker werdenden Wind geschützten Bucht von Aberdaron im Schutze der vorgelagerten und bereits seit dem 6. Jahrhundert von christlichen Missionaren und später einer Abtei bevölkerten Kleinstinsel Bardsey Is.</p>
<p>Im Dunst des Donnerstagmorgens sehen wir leider nicht viel von der Insel. Doch es klart rasch auf, ab dem späten Vormittag erfreut uns die Sonne bis zum Untergang. Der Wind ist frisch, treibt uns vor sich her nach Süden und die 80 Meilen legen wir mit größtem Genuss zurück. Langsam und wohltuend nach all der ins Mark gehenden Kühle der vergangenen zwei Wochen kommt ein wärmerer Wind aus Südwest, die Sonne hat auf 53° Nord merklich mehr Kraft als auf 58°N und das Boot und wir tauen langsam auf. Milford Haven, Großhafen, Raffineriestandort und geschützte Ankerbucht erreichen wir in der Abendsonne. Die vorgelagerten Inseln mit ihren imposanten und in der goldgelben Sonne und der klaren Luft glänzenden nur durch das saftige Grün der sich dem Westwind erwehrenden Moosflächen aufgehellten Steilküsten passieren wir unter Motor. In Castle Bay unterhalb einer verfallenen Burg machen wir fest und genießen den beeindruckenden und nur von den Raffineriefackeln am Horizont leicht gestörten Sternenhimmel. Eine riesige Sternschnuppe &#8211; oder war es doch ein größeres Teilchen &#8211; erhellt für eine halbe Minute die Bucht und den Abendhimmel.</p>
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