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	<title>Henryke &#187; Stornoway</title>
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	<description>Around the Sea in more than 80 days</description>
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		<title>Äußere Hebriden</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 18:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Finn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Äußere Hebriden]]></category>
		<category><![CDATA[Lewis]]></category>
		<category><![CDATA[Stornoway]]></category>
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		<description><![CDATA[Schottland, Hebriden]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Logbucheintrag Nr. 005</em></p>
<p>Die äußeren Hebriden sind ein wunderbares Segelrevier. In der Regel fährt man nicht hierher, um gutes Wetter zu erleben, sondern um die beeindruckende Landschaft zu genießen. Da sich das Wetter bei uns von der schottischen Seite zeigt, können auch wir uns voll auf letztere konzentrieren.</p>
<p><span id="more-152"></span></p>
<p>Der „schottische Sonnenschein“, der uns in Form von Regen, grauen Wolken und schlechter Sicht auf dem Teilstück von Loch Inchard nach Stornoway und von Stornoway zur Insel South Uist begleitet, verhindert leider, dass wir neben dem schönen Segeln bei gutem Wind und nicht zu unangenehmer Welle mehr von den umliegenden Inseln bewundern können. Sobald wir jedoch näher unter der Küste segeln oder es etwas aufklart, sieht man die Vielfalt dieser Inselwelt: schroffe Küsten und grüne Hänge, steinige Berge und weiße Strände.</p>
<p>In bester Kombination findet sich diese Auswahl wohl auf Barra, der südlichsten bewohnten Insel der Äußeren Hebriden. In Lochboisdale auf S. Uist, wo wir Sonntagabend, den 25. Juli verbringen, ist dagegen eher trist. Ein Fährterminal steht neben ein paar verlassen wirkenden Häusern und die Beschreibung in Reeds‘ Nautical Almanac zeigt die Kausalitätskette auf: erst Fährterminal, dann Siedlung. Wir halten uns abseits des mäßigen Geschehens, ankern in der Bucht südlich der Fähre und bereuen dies nicht, als sie kurz vor Mitternacht noch einmal in den Hafen braust.</p>
<p>Am folgenden Morgen brechen wir wieder früh auf, doch beschert uns das Inselwetter keinen goldenen Morgen, sondern ein neblig-trübes Frühvergnügen. Den Wind direkt von vorn, Regen- und Nebelschwaden vorbeiziehend und unter Motor sind wir froh, am Vortag nicht eine der nördlicheren Ankerbuchten genommen zu haben. Die verbleibenden gut 20 Meilen bis Barra motoren wir. In der abknickenden Einfahrt zu Castlebay, dem Hauptort von Barra im Süden der Insel, müssen wir bei dichtem Nebel und schlechter Sicht erstmals das Radar einschalten, um der ausfahrenden Fähre nach Oban auszuweichen.</p>
<p>Gegen zehn Uhr legen wir in Castlebay an einer Mooring direkt vor Chris Wrights Haus an. Hier und da blitzen ein paar Sonnenstrahlen durch die Wolken und lassen erkennen, was die Insel zu bieten hat. Bei Regen, der nur unwesentlich später wieder einsetzt, trüben sich Bild und Szenerie schnell wieder ein.</p>
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		<title>Stornoway (Isle of Lewis)</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 20:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Finn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantik]]></category>
		<category><![CDATA[Hebriden]]></category>
		<category><![CDATA[Lewis]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
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		<description><![CDATA[Logbucheintrag vom 25.07.2010 Stornoway ist Sitz der Küstenwache zwischen Ardnamurchan im Süden und Cape Wrath im Norden und mit Fährterminal und Flughafen ein richtiger kleiner Knotenpunkt in Schottlands Nordwesten. Richtige Fischerromantik kommt ob der rostigen und heruntergekommenen Boote im geschützten Innenhafen zunächst nicht auf. Wir stellen uns die Frage, wer auf diesen Seelenverkäufern arbeitet und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Logbucheintrag vom 25.07.2010</em></p>
<p>Stornoway ist Sitz der Küstenwache zwischen Ardnamurchan im Süden und Cape Wrath im Norden und mit Fährterminal und Flughafen ein richtiger kleiner Knotenpunkt in Schottlands Nordwesten. Richtige Fischerromantik kommt ob der rostigen und heruntergekommenen Boote im geschützten Innenhafen zunächst nicht auf.</p>
<p><span id="more-138"></span><br />
<!--More--><br />
Wir stellen uns die Frage, wer auf diesen Seelenverkäufern arbeitet und warum sie so aussehen, wie sie aussehen. Es sollte ein Leichtes sein, diesen seetüchtigen Schiffen ein wenig mehr Leben einzuhauchen. In einem ebensolchen Boot machen wir fest. Wir liegen im Päckchen neben einem heruntergekommenen Mini-Boot, dessen Eigner erklärt, er wolle heute noch auslaufen, was vermutlich sein Standardspruch ist, damit sich niemand neben ihn legt. Zwischen uns und ihm liegt noch eine recht neue Jeanneau, die verchartert werden soll. Ihr Zustand und die mangelnde Pflege zeugen jedoch nicht von großer Charteraktivität – und es ist Sommer, Hauptferienzeit und eigentlich die einzige Zeit im schottischen Jahr, zu der das Boot bewegt werden sollte. Stattdessen liegt es verlassen im Hafen.<br />
Stornoway selbst ist ein an diesem Samstag lebhaftes Örtchen. In der Stadt ist ordentlich was los, die „Lewis Pipes Band“ erfreut uns und viele Umstehende mit schottischen Dudelsackklängen und erhöht den Einkaufgenuss. Die Innenstadt versprüht sogar ein wenig kleinstädtisches Flair. Leider verkauft uns am Nachmittag keiner der Fischläden mehr Frischfisch. Die Stadt bereitet sich auf die Samstagabendaktivitäten vor. Aber auch der Fisch aus dem Fish’n’Chips-Laden – Haddock und Cod – macht einen frischen, knusprigen und mit den bewährten labberigen Pommes köstlichen Eindruck. Die Möwen finden das ebenfalls und umkreisen uns gierig.<br />
Nach Landgang und kurzer Einkehr in die „Lewis Bar“ am Hafen kehren wir aufs Schiff zurück, während die Dorfjugend in den umliegenden Kneipen das Wochenende besingt und befeiert. Allmählich und mit Blick auf das angestrahlte Schloss oberhalb des Hafens, schöner Hafenbeleuchtung und der aufziehenden Ruhe eines Fischerhafens können auch wir uns des Eindrucks nicht mehr erwehren, dass wir es hier sehr angenehm finden.</p>
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