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	<title>Henryke &#187; Cornwall</title>
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	<description>Around the Sea in more than 80 days</description>
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		<title>Falmouth</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 21:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Finn]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Logbucheintrag Nr. 013. Falmouth überrascht. Bereits am Ankunftsfreitag, dem 06. August, ist der Hafen voll. In Ermangelung einer Hafenpromenade erwarten wir von unserem Landgang nicht allzu viel. Doch die Reihe dicht an das Wasser gebauter Häuser, deren teils wenig ansehnliche Rückseiten in typisch englischer Baukunst keinen einladenden Charakter haben, verdeckt eine direkt dahinter liegende an [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Logbucheintrag Nr. 013.</em></p>
<p>Falmouth überrascht. Bereits am Ankunftsfreitag, dem 06. August, ist der Hafen voll. In Ermangelung einer Hafenpromenade erwarten wir von unserem Landgang nicht allzu viel. Doch die Reihe dicht an das Wasser gebauter Häuser, deren teils wenig ansehnliche Rückseiten in typisch englischer Baukunst keinen einladenden Charakter haben, verdeckt eine direkt dahinter liegende an mediterrane Kleinstädte erinnernde Gasse voller bunter Geschäfte, Restaurants und Leben.</p>
<p><span id="more-180"></span></p>
<p>Besonders angetan hat uns das Rick Stein&#8217;s Fish &#8216;n Chips Restaurant am Hafen. Neben den für die am Samstag beginnende zehntägige Falmouth Week aufgebauten Zelten und etwas versteckt liegt dieses beste Restaurant maritimer Köstlichkeiten, das wir auf unserer Fahrt und etlichen Kostproben in verschiedenen Landesteilen erlebt haben. Es ist so gut, dass wir zwei Tage in Folge dorthin gehen.</p>
<p>Am Samstag, dem 07. August, ist Crewwechseltag. Der Morgen wird genutzt, um den lokalen Barbier zu frequentieren. Nach erfolglosen Versuchen gelingt es endlich, im Quay&#8217;s Barber Shop den Kopf für das sich hoffentlich bald einstellende Sommerwetter frei zu bekommen. Das Ergebnis ist englisch kurz. Nach beschwerlicher und unerwartet langer neunstündiger Anreise von London durch die Feriengebiete Südwestenglands kommen Jochen und Conrad an. Sie erwartet ein Schiff, das tagsüber für letzte Arbeiten wieder einmal auf den Kopf gestellt wurde, abends aber den Eindruck vermittelt, als würde all das weit zurückliegen. Beim Abendausklang mit Malt im Cockpit genießen alte, neue und bleibende Crew gemeinsam das angenehme Ambiente dieser überraschend schönen Hafenstadt.</p>
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		<title>Die Kelten-Connection</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 22:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Finn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cornwall]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
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		<description><![CDATA[Logbucheintrag Nr. 010. Nach dem schönen Dublin-Spaziergang und den erfolgreichen Reparaturarbeiten können wir gelöst am Dienstag, 03. August nach den notwenigen Einkäufen, aber ohne Friseurbesuch wieder in See stechen. Die Henryke VII ist schließlich ein Segelschiff! Doch so ganz wollen wir den keltischen Landen noch nicht den Rücken kehren: Unser nächstes Ziel heißt Wales. Mittags [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Logbucheintrag Nr. 010.</em></p>
<p>Nach dem schönen Dublin-Spaziergang und den erfolgreichen Reparaturarbeiten können wir gelöst am Dienstag, 03. August nach den notwenigen Einkäufen, aber ohne Friseurbesuch wieder in See stechen. Die Henryke VII ist schließlich ein Segelschiff! Doch so ganz wollen wir den keltischen Landen noch nicht den Rücken kehren: Unser nächstes Ziel heißt Wales.</p>
<p><span id="more-167"></span></p>
<p>Mittags laufen wir bei frischem Wind aus Westen aus der Dublin Bay, der Bucht mit dem an Mitgliedern größten Segelclub der Welt, wie uns stolz in Dun Laoghaire berichtet wurde, da sich vier Clubs zum Dublin Bay Sailing Club als Schirmverein zusammengeschlossen haben. Von dessen Mitgliedern sehen wir trotz bester Segelzeit, &#8220;Hochsommer&#8221; und Ferienzeit allerdings herzlich wenig, was uns schon sehr verwundert, wenn wir an die vollen Häfen Dänemarks und Südschwedens im Juli und August denken. Wo sind sie alle, die eifrigen irischen, schottischen, walisischen und englischen Segler? Die geringe Marina-Dichte in Nordschottland mag dort ein Argument sein, in Irland zieht es nicht mehr. Man erklärt uns allerdings auf Nachfrage, dass der segelnde Ire seinen Sommerurlaub lieber in Kroation in der Sonne verbringe. Wir fragen uns: Wann segelt er dann?</p>
<p>Wir segeln, zumindest ein bisschen. Auf einer Dublin vorgelagerten Sandbank versuchen wir bei idealem Dorschwetter Petri Glück. Zwei Makrelen sind der Lohn der einstündigen Mühe! Der Wind flaut jedoch ab und wir legen die Strecke bis zur walisischen Küste abwechseln segelnd und unter Motor zurück. Unseren Nachtliegeplatz finden wir in der nach Nordwesten und dem wieder stärker werdenden Wind geschützten Bucht von Aberdaron im Schutze der vorgelagerten und bereits seit dem 6. Jahrhundert von christlichen Missionaren und später einer Abtei bevölkerten Kleinstinsel Bardsey Is.</p>
<p>Im Dunst des Donnerstagmorgens sehen wir leider nicht viel von der Insel. Doch es klart rasch auf, ab dem späten Vormittag erfreut uns die Sonne bis zum Untergang. Der Wind ist frisch, treibt uns vor sich her nach Süden und die 80 Meilen legen wir mit größtem Genuss zurück. Langsam und wohltuend nach all der ins Mark gehenden Kühle der vergangenen zwei Wochen kommt ein wärmerer Wind aus Südwest, die Sonne hat auf 53° Nord merklich mehr Kraft als auf 58°N und das Boot und wir tauen langsam auf. Milford Haven, Großhafen, Raffineriestandort und geschützte Ankerbucht erreichen wir in der Abendsonne. Die vorgelagerten Inseln mit ihren imposanten und in der goldgelben Sonne und der klaren Luft glänzenden nur durch das saftige Grün der sich dem Westwind erwehrenden Moosflächen aufgehellten Steilküsten passieren wir unter Motor. In Castle Bay unterhalb einer verfallenen Burg machen wir fest und genießen den beeindruckenden und nur von den Raffineriefackeln am Horizont leicht gestörten Sternenhimmel. Eine riesige Sternschnuppe &#8211; oder war es doch ein größeres Teilchen &#8211; erhellt für eine halbe Minute die Bucht und den Abendhimmel.</p>
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