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	<title>Henryke &#187; Atlantik</title>
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		<title>Pirates of the Caribbean</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 10:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Finn]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Henryke hat nach zweieinhalb Wochen Atlantikreise den großen Teich erfolgreich überquert. Am Sonntagabend hat die Crew in der Nähe von Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe festgemacht. Winterwetter in Europa gegen Sonnenschein und 30 Grad in der Karibik. Berichte von Bord folgen bald &#8211; bis dahin ein neidischer Blick auf das Lokalwetter bei &#62; wetter.com.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Henryke hat nach zweieinhalb Wochen Atlantikreise den großen Teich erfolgreich überquert. Am Sonntagabend hat die Crew in der Nähe von Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe festgemacht. Winterwetter in Europa gegen Sonnenschein und 30 Grad in der Karibik. Berichte von Bord folgen bald &#8211; bis dahin ein neidischer Blick auf das Lokalwetter bei</p>
<p>&gt; <a href="http://www.wetter.com/guadeloupe_/pointe_a_pitre/GP3578599.html" target="_blank">wetter.com</a>.</p>
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		<title>Die ureigenste Aufgabe der Biskaya</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 16:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[henryke]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 21. November verließ die schöne Henryke VII ihr Geburtsland Frankreich mit dem Ziel Guadeloupe.  An Bord ein Sixpack Männer, gut gemischt in drei 60+er und drei 20+er, drei Juristen und drei Nichtjuristen. Hierdurch war rein beruflich der Idealzustand erreicht, in welchem jeder Deutsche seinen eigenen Juristen hat. Von der seglerischen Erfahrung und Qualifikation her [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. November verließ die schöne Henryke VII ihr Geburtsland Frankreich mit dem Ziel Guadeloupe.  An Bord ein Sixpack Männer, gut gemischt in drei 60+er und drei 20+er, drei Juristen und drei Nichtjuristen. Hierdurch war rein beruflich der Idealzustand erreicht, in welchem jeder Deutsche seinen eigenen Juristen hat.</p>
<p><span id="more-301"></span></p>
<p>Von der seglerischen Erfahrung und Qualifikation her konnte man grob einstufen in drei Atlantiksegler und drei Ostseesegler, wobei der Autor eher als Ostseemitsegler zu bezeichnen ist.<br />
Die Biskaya zeigte sich über den Anblick von Schiff und  Mannschaft so erfreut, dass sie ihre ureigenste Aufgabe, die sie überquerenden  Seefahrer in Angst und  Schrecken zu versetzen, gröblichst vernachlässigte. Dies bescherte den sechs sonnige Segeltage und phantastisch schöne mondhelle Segelnächte unter einem 180-Grad Sternenhimmel und einen milden, gleichwohl antriebsstarken Nordost .  Die erfahreneren Segler prognostizierten, man habe mit der Biskaya das potentiell schlimmste Gebiet hinter sich. Zwar werde es wohl noch ein paarmal kräftig pusten bis zum Passat; dies sei aber nichts Dramatisches.<br />
Der Kurs wurde nach Südsüdwesten geändert zwecks Shortcut und die unerfahrenen Segler rechneten mit nichts anderem mehr als allmählich ansteigenden  Temperaturen, so ein Grad per 100 Meilen.<br />
Mittlerweile hatte die Biskaya sich berappelt und auf ihre traditionelle Rolle besonnen in Form eines kräftigen Sturmtiefs, dessen südliche Ausläufer sie der Henryke hinterherschickte  so nach dem Motto:  „dass  Ihr bloß keinen falschen Eindruck von mir behaltet“.<br />
In Folge nahm nicht nur der  Wind an Geschwindigkeit  zu, sondern die Wellen  änderten Frequenz und Höhe in einem Tempo, dass es den Ostseeseglern  schier den Atem verschlug.<br />
Noch schlimmer war, dass die Wellen ihre Ordnung richtungsmäßig völlig einstellten, sondern vielmehr  von rechts und links und teilweise auch von oben kamen. Eine besonders hohe und bösartige Welle krachte mit der Kraft und dem Geräusch eines riesigen Hammers auf  die  hintere Backbordseite des Schiffes und forderte einige Opfer an Zubehör einschließlich einer Rettungseinrichtung. Schließlich war auch der Verlustunserer Nationalflagge zu bemerken.<br />
Kurzzeitig  80% Schieflage – da wurden sogar unsere erfahrenen  Segler ein bisschen blass um die Nase.<br />
Danach wurden die ohnehin vorbildlichen Sicherheitseinweisungen durch unseren  Senior-Kapitän  noch verstärkt und vertieft.  Man lernt, was Seemannschaft bedeutet, nämlich auf das Schlimmste  vorbereitet sein, damit Schaden von den Menschen und vom Schiff abgewendet wird. Was dieser Zwischenfall  bewirkte, war daneben vor allem ein enormer Respekt vor den Kräften des Meeres, also der Natur.<br />
Nach einem zweitägigen Aufenthalt auf der schönen, aber sehr regnerischen  Insel Madeira, einem Five o´Clock Tea im berühmten Reids Hotel mit anschließender Parkbesichtigung  (mit Sondererlaubnis, weil wir so nett sind) geht es jetzt nach der Aufnahme von Diesel, Wasser und einer halben Tonne Lebensmittel sowie einigen Reparaturen am Schiff weiter – auf einem unter Sicherheitsaspekten etwas geänderten Kurs.<br />
Lieber etwas länger unterwegs sein, als in das für diese Jahreszeit untypisch aufkommende Tief zu geraten. Supermannschaft und Superboot – wir freuen uns auf den zweiten Teil der Reise.</p>
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		<title>Stornoway (Isle of Lewis)</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 20:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Finn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantik]]></category>
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		<description><![CDATA[Logbucheintrag vom 25.07.2010 Stornoway ist Sitz der Küstenwache zwischen Ardnamurchan im Süden und Cape Wrath im Norden und mit Fährterminal und Flughafen ein richtiger kleiner Knotenpunkt in Schottlands Nordwesten. Richtige Fischerromantik kommt ob der rostigen und heruntergekommenen Boote im geschützten Innenhafen zunächst nicht auf. Wir stellen uns die Frage, wer auf diesen Seelenverkäufern arbeitet und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Logbucheintrag vom 25.07.2010</em></p>
<p>Stornoway ist Sitz der Küstenwache zwischen Ardnamurchan im Süden und Cape Wrath im Norden und mit Fährterminal und Flughafen ein richtiger kleiner Knotenpunkt in Schottlands Nordwesten. Richtige Fischerromantik kommt ob der rostigen und heruntergekommenen Boote im geschützten Innenhafen zunächst nicht auf.</p>
<p><span id="more-138"></span><br />
<!--More--><br />
Wir stellen uns die Frage, wer auf diesen Seelenverkäufern arbeitet und warum sie so aussehen, wie sie aussehen. Es sollte ein Leichtes sein, diesen seetüchtigen Schiffen ein wenig mehr Leben einzuhauchen. In einem ebensolchen Boot machen wir fest. Wir liegen im Päckchen neben einem heruntergekommenen Mini-Boot, dessen Eigner erklärt, er wolle heute noch auslaufen, was vermutlich sein Standardspruch ist, damit sich niemand neben ihn legt. Zwischen uns und ihm liegt noch eine recht neue Jeanneau, die verchartert werden soll. Ihr Zustand und die mangelnde Pflege zeugen jedoch nicht von großer Charteraktivität – und es ist Sommer, Hauptferienzeit und eigentlich die einzige Zeit im schottischen Jahr, zu der das Boot bewegt werden sollte. Stattdessen liegt es verlassen im Hafen.<br />
Stornoway selbst ist ein an diesem Samstag lebhaftes Örtchen. In der Stadt ist ordentlich was los, die „Lewis Pipes Band“ erfreut uns und viele Umstehende mit schottischen Dudelsackklängen und erhöht den Einkaufgenuss. Die Innenstadt versprüht sogar ein wenig kleinstädtisches Flair. Leider verkauft uns am Nachmittag keiner der Fischläden mehr Frischfisch. Die Stadt bereitet sich auf die Samstagabendaktivitäten vor. Aber auch der Fisch aus dem Fish’n’Chips-Laden – Haddock und Cod – macht einen frischen, knusprigen und mit den bewährten labberigen Pommes köstlichen Eindruck. Die Möwen finden das ebenfalls und umkreisen uns gierig.<br />
Nach Landgang und kurzer Einkehr in die „Lewis Bar“ am Hafen kehren wir aufs Schiff zurück, während die Dorfjugend in den umliegenden Kneipen das Wochenende besingt und befeiert. Allmählich und mit Blick auf das angestrahlte Schloss oberhalb des Hafens, schöner Hafenbeleuchtung und der aufziehenden Ruhe eines Fischerhafens können auch wir uns des Eindrucks nicht mehr erwehren, dass wir es hier sehr angenehm finden.</p>
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		<title>Von den Orkneys auf die Hebriden</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 20:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Finn]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Logbucheintrag vom 25.07.2010 Nach der geglückten und in zweieinhalb Tagen auch recht zügigen Nordseeüberquerung geht es nun daran, sich auf den rauen Nordwesten Schottlands, die nördlichen Orkney-Inseln und die westlichen inneren und äußeren Hebriden zu freuen – und vorzubereiten. Das sonnige, aber kühle Wetter trägt dazu bei, dass es ein angenehmes Unterfangen zu werden verspricht. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Logbucheintrag vom 25.07.2010</em></p>
<p>Nach der geglückten und in zweieinhalb Tagen auch recht zügigen Nordseeüberquerung geht es nun daran, sich auf den rauen Nordwesten Schottlands, die nördlichen Orkney-Inseln und die westlichen inneren und äußeren Hebriden zu freuen – und vorzubereiten. Das sonnige, aber kühle Wetter trägt dazu bei, dass es ein angenehmes Unterfangen zu werden verspricht.<br />
<span id="more-132"></span><br />
Der Nachmittag des Donnerstags, 22. Juli, wird also genutzt, um kleinere und größere Bastelarbeiten durchzuführen. Nach unserer Ankunft am Nachmittag in der *Widewall Bay*, einer Bucht an der Westküste von S. Ronaldsay am Südausgang zu Scapa Flow in den südlichen Orkney-Inseln, gestalten wir den Rest des Tages mit Bastelei.</p>
<p>Beim Ankermanöver war uns eine Maschinenschraube harmlos neben der Ankerkette liegend aufgefallen, die dort eigentlich nicht hingehört. Ihre tatsächliche Verwendung erschloss sich erst später nach einigem Suchen: Sie hätte den Furler der Genua nach unten sichern sollen. Da sie das nicht mehr tat, hatte sich der Furler von der Vorstaghalterung gelöst, war nach oben gerutscht, hatte das Rollprofil verbogen, das sich ebenfalls seiner Verschraubung entledigt hatte.<br />
Die Erkenntnis zwang uns zunächst zum Genuawechsel, da sich der Hals an der scharfen Furleroberseite aufgescheuert hatte. Mit Feile und Hammer ließ sich das Profil dazu bewegen, sich wieder im Furler verankern zu lassen. Ärgerlich, reparierbar und daher nur Grund zur Aufmerksamkeit, nicht zur Sorge. Nun ist die Werks-Genau angeschlagen, die sich seither außer hoch am Wind als solide herausgestellt hat.<br />
Am Morgen des Freitag, 23. Juli entscheidet sich Uwe, Meno mithilfe der Ankerwinsch bereits um 05.15 Uhr aus dem Bock zu jagen. Da seit heute imperiale Ortszeit an Bord gilt, der Körper aber noch auf kontinentaler Zeit läuft, wird die Frühe des herrlichen Sonnenmorgens zur Abfahrt genutzt. Unter Groß und Genau geht es nach Südwesten über den auch heute ruhig vor uns liegenden Pentland Firth in Richtung Cape Wrath. Der Strom von teils mehr als vier Knoten setzt uns jedoch erheblich zu, so dass wir Maschinenunterstützung brauchen, um voranzukommen.<br />
Den Leuchtturm von Cape Wrath umfahren wir am frühen Nachmittag. Er liegt in der gleißenden Sonne bei herrlicher blauer See mit kleinen weißen Schaumkronen herrlich leuchtend und stolz über der mächtigen wettergegerbten Steilküste. Der Wind dreht uns hinter dem Kap auf die Nase.</p>
<p>Wir motoren die verbleibenden Meilen bis zur ersten Bucht an der Nordwestküste: Loch Inchard. In Camus Blair, einer kleinen Bucht gegenüber dem etwas traurigen Häfchen Kinlochbervie finden wir den ruhigen Ankerplatz für die Nacht. Uns eint die freudige Erkenntnis, dass man in diesen Breiten „Empfehlungen“ der gängigen Hafenhandbücher zu schönen Ankerbuchten gefahrlos folgen kann: Anders als im Mittelmeer trifft man dort nicht die schon vor Anker liegende Flotilla vor!<br />
In der Abendruhe bei herrlichem Sonnenschein und einem Regenbogen über der heranziehenden Warmfront versucht Meno sein Anglerglück. Ohne Rute, aber mit Pose und Speck am Haken machen sich sogleich ein paar kleinere Meeresbewohner über das ungewohnte Nahrungsangebot her. Die Pose wankt und wackelt, zuckt und geht unter, aber kein Fisch will sich mithilfe des Hakens an die Oberfläche locken lassen. Wir lassen den Abend nach gutem Essen bei Malt ausklingen.<br />
Auch der Samstag beginnt wieder mit dem bereits einstudierten Ritual der Nachtruhebeendigung durch Ankerwindenbenutzung. Die Überfahrt bei mäßigem Westwind, aber ob der harmlosen Warmfront ohne Regen. Der Anlieger in Richtung Stornoway auf der Isle of Lewis ist bei kurzer steiler Welle etwas unangenehm. Wir probieren verschiedene Segeleinstellungen aus, aber erst im Schutz der Küste von Lewis wird die See etwas ruhiger. Dafür frischt der Wind auf gute 5 Bft. auf und wir rauschen an die felsige Ansteuerung vor Stornoway zu. Hinter der nach Süden offenen Hafeneinfahrt liegt der Fischer- und Fährhafen Stornoway geschützt und ruhig vor uns.</p>
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